Zeitungsberichte






Gut 200 Einsatzkräfte von 14 Feuerwehren und die BRK von der Fachgruppe UAS üben den Extremfall beim Liebensteiner Kartonagenwerk.

Am Samstag um 14 Uhr wurden die Feuerwehren alarmiert. Die Liebensteiner und Plößberger waren als erste am Einsatzort. Dann trafen nach und nach auch die anderen Wehren ein. Sie wurden mit mehreren realistischen Szenarien auf der gut 30 Hektar großen Anlage des modernen Werkes konfrontiert. Einen ständigen Überblick über die komplexen Lagen boten die Drohnenspezialisten von der Fachgruppe UAS vom BRK mit Live- sowie Wärmebildern aus der Luft.

Zügig mussten die Aktiven eine Löschwasserversorgung aufbauen. Als Brandherd wurde ein Lkw angenommen, den die Aktiven mit Schaum bekämpften. Unterstützt wurden die Kräfte von den Feuerwehren aus Lengenfeld und Tirschenreuth. Erschwert wurde die Lage durch einen angenommenen Waldbrand nahe der Industrieanlage. Gerade die lange Schlauchlänge von gut 400 Metern brachte die Löschspezialisten reichlich ins Schwitzen.

Heikel wurde es, als kurze Zeit später beim nächsten Übungsabschnitt gefährdete Personen aus einem Büroraum im ersten Obergeschoss geborgen werden mussten. Routiniert nahmen sich die Feuerwehren Bärnau, Tirschenreuth, Schwarzenbach und Falkenberg der Aufgabe an. Wegen starker Rauchentwicklung mussten sie mit schwerem Atemschutz in das Gebäude vorrücken. Zwei Atemschutz-Geräteträger mussten von ihren Kollegen mit Hilfe von Rettungstragen über das Treppenhaus ins sichere Freie befördert werden.

Das umfangreichste Szenario des Tages forderte perfekte Absprachen und Zusammenarbeit zwischen allen Einsatzkräften. Nicht nur ein Brand sondern auch ein Gefahrgutaustritt machte die Situation für die Einsatzkräfte brenzlig. Dabei mussten sogar die schweren Chemikalienschutzanzüge eingesetzt und ein Dekontaminationsplatz eingerichtet werden. Hier standen speziell die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung (ÖEL), die Unterstützungsgruppe für Gefahrengut und der Fachberater für Gefahrgut, Fritz Leicht, mit Rat und Tat beiseite stehen.

Im Laufe des Einsatzes wurden verschiedene austretende Gefahrstoffe festgestellt, Leckagen abgedichtet und zwei Personen aus dem Gefahrenbereich gerettet. Einen weiteren "Brand" im Außenbereich des Palettenlagers bekämpften die Feuerwehren Schönficht, Schönkirch, Beidl und Thanhausen.

Die Bilanz bei der Nachbesprechung fiel sehr positiv aus. "Selbst bei derart umfangreichen Szenarien mit zusätzlich eingespielten Ausfällen von Tragkraftspritzen und Unfällen von Atemschutz- und CSA-Trägern arbeiten die Kräfte bedacht und professionell", erklärte Kreisbrandinspektor Lorenz Müller. Die Zusammenarbeit sei beachtenswert gewesen. Er stufte solche Großübungen als besonders wichtig ein.

Ein besonderer Dank ging an die Geschäftsführung des Liebensteiner Kartonagenwerk, welche die aufwendige Übung möglich gemacht hatte.




Viel zu sehen gab es für die 18 Nachwuchskräfte beim Ausflug der Jugendfeuerwehr Waldsassen. Ziel war Ingolstadt. Nicht nur das Audi-Werk war ein Programmpunkt.

Zunächst war die Audi-Werkfeuerwehr das Ziel. Hier erhielten die Jugendlichen und ihre Betreuer einen Einblick in die tägliche Arbeit dieser etwas anderen Feuerwehr. Besonders überraschend war für die Teilnehmer, dass die Feuerwehr dort nicht nur für den Brandschutz, sondern auch für andere Sicherheitsaufgaben rund um das Werk zuständig ist. Dazu gehört der sogenannte "Tordienst" sowie der Schutz für den Vorstand. Höhepunkte des Rundgangs durch die Wache war der Test des großen Überdrucklüfters mit einem Durchmesser von rund 3 Metern. Damit kann aus den großen Produktionshallen Qualm entfernt und vor allem ein kühlender Sprühstrahl erzeugt werden. Beim Besuch im Museum beeindruckten vor allem die vielen Rennautos. Zum Abschluss des Tages unternahm die Gruppe noch einen Abstecher in das Spielzeugmuseum. Besonders die Modelleisenbahn aus den 1920er Jahren zog das Interesse der Schülergruppe auf sich.

Jugendwart Felix Kubitschek und Schülerwart Georg Mayer zeigten sich mit dem Ausflug zufrieden: "So eine Veranstaltung stärkt den Teamgeist, der ja bei den Übungen oder auch später im Einsatz sehr wichtig ist."

Quelle:

Bilder: FF Waldsassen
Text: Der Neue Tag (flm)



35. Neugeborene seit März


Bürgermeister Bernd Sommer hieß neben den Eltern mit ihren Neugeborenen auch die städtische Familien-Beauftragte Diana Männer sowie die Eltern-Kind-Gruppen-Leiterinnen Monika Mittereder und Stefanie Werner willkommen. Auch die Kommandanten der Ortsteilwehren waren gekommen. Sommer bedankte sich bei der Feuerwehr Waldsassen und deren Kommandant Tobias Tippmann für die Bewirtung sowie die Einweisung in die ausgeteilten Löschsprays.

Mit diesen ist es möglich, Entstehungsbrände zu bekämpfen. „Das geringere Gewicht und der kleinere Platzbedarf gegenüber einem Feuerlöscher machen es vor allem im Haushalt zu einer praktischen Hilfe“, wirbt Tippmann. Der allseits bekannte „Kübel Wasser“ reiche meistens nicht aus, zumal dieser erst gefüllt und transportiert werden muss. „Da ab Beginn dieses Jahres Rauchmelder in jeder Wohnung Pflicht sind, verschenken wir nun Löschsprays, um die durch Rauchmelder erkannten Entstehungsbrände auch relativ zügig ablöschen zu können.“ Dennoch sei es enorm wichtig, zuerst die Feuerwehr zu rufen, bevor man eigene Löschversuche unternimmt.

Bürgermeister Sommer gab einen Einblick in die Statistik: Von den 35 Neugeborenen kommen acht aus Kondrau, drei aus Münchenreuth und eines aus Querenbach. „Der Stadt ist die Bildung neben einer guten Wohnqualität und den örtlichen Arbeitsplätzen eine wichtige Angelegenheit. Deshalb haben wir auch in den letzten Jahren hohe Summen für unsere Einrichtungen ausgegeben.“

Und es geht noch weiter: Derzeit seien die Erweiterung der Grundschule-Aula sowie ein mögliches drittes Kinderhaus geplant. „Wir mussten immer wieder anbauen, mit so einem Geburtenanstieg hat niemand gerechnet.“ Auch durch ausländische Familien sei die Nachfrage nach Betreuungsplätzen gestiegen. Rund 40 Nationen seien derzeit in Waldsassen vertreten. Ein wichtiges Projekt für nächstes Jahr sei die Verbesserung der Spielplätze: Vor allem für Kleinkinder sollen zusätzliche Spielgeräte errichtet werden. „Dabei spielt aber auch die Sicherheit eine große Rolle.“

Diana Männer stellte sich für Fragen rund um die Kindererziehung und die Unterstützung durch die Kommune zur Verfügung. Außerdem warb sie für den jährlichen Familien-Stammtisch. Hier können sich Eltern austauschen und zur Verbesserung von Einrichtungen in der Stadt beitragen. Neben dem Löschspray gab es für die Familien Lätzchen mit dem Stadtwappen sowie ein Päckchen Müllsäcke. „Damit wollen beim Problem mit der Entsorgung der Windeln Abhilfe schaffen.“

Eine weitere Möglichkeit zum Austausch mit anderen Familien ist die Eltern-Kind-Gruppe, worüber Monika Mittereder und Stefanie Werner informierten. Durch Sing-, Kreis- und Fingerspiele werden soziale Kontakte geknüpft, die oft viele Jahre lang halten. Derzeit existieren drei Gruppen für Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren, eine frühzeitige Anmeldung ist sinnvoll. Derzeit gibt es eine Warteliste. Eine Anmeldung gilt für zehn Treffen, neun davon mit Kindern, eines zum Austausch der Eltern. Zweimal jährlich findet ein Basar statt – der nächste am Samstag, 22. September, von 11 bis 13 Uhr, für Schwangere schon ab 10 Uhr.



Drehleiter der Höhepunkt


Vor allem die Fahrten im Korb der Drehleiter sind bei den jungen Besuchern sehr beliebt. Mit rund 40 Kindern ein voller Erfolg ist das Ferienprogramm der Waldsassener Feuerwehr.

Organisiert wurde die Veranstaltung hauptsächlich von Felix Kubitschek. Dieser hatte mit seiner Truppe wieder ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Wie jedes Jahr gab es einen Fragebogen, den die Kinder, auch mit Hilfe der Floriansjünger, beantworten mussten. Bilder von Gegenständen zum Suchen luden zum Erkunden des Gerätehauses ein.

Aber auch verschiedene Stationen, bei denen die Kinder meistens ihr feuerwehrtechnisches Können unter Beweis stellen mussten, waren ein Bewertungskriterium. Schlauchkegeln, Leinenzielwerfen und ähnliche Spiele entschieden dann den kleinen Wettbewerb: Am Ende standen Anna Müller in der Altersstufe bis 5 Jahre, Vinzent Stingl in der Gruppe von 6 bis 9 Jahren und Johannes Schwientek in der Altersgruppe ab 10 Jahren als Sieger fest. Die Gewinner erhielten Eisgutscheine.
Neben diesen Stationen wurden auch noch andere Aktivitäten wie der Umgang mit der Rettungsschere, das Erkunden eines vernebelten Raums mit Hilfe einer Wärmebildkamera sowie das Besteigen des Schlauchturms angeboten. Natürlich durfte das Zielspritzen mit der Kübelspritze oder mit dem Feuerwehrschlauch nicht fehlen. Eine ständige Beschäftigung hatte auch die Besatzung der Drehleiter: Die Schlange für die Fahrten im Korb wollte gar nicht abreißen.

Mit Rundfahrten in den Feuerwehrautos, dem gemeinsamen Lkw- Ziehen und der Vorführung eines Fettbrandes endete der kurzweilige Vormittag. "Wir sind sehr zufrieden mit dem Besuch und hoffen, dass manche Kinder den Weg zu uns in die Schüler- und Jugendgruppe finden", wünscht sich Felix Kubitschek, vor allem in seiner Funktion als Jugendwart.

Quelle:

Bilder: FF Waldsassen
Text: Der Neue Tag (flm)




Zum 13. Mal hatte Vorsitzender Dr. Wolfgang Fortelny zu einem Treffen von Feuerwehr-Oldtimern geladen. Mit 40 Fahrzeugen - davon alleine sieben aus Marktredwitz - müssen sich die Veranstalter sicher nicht verstecken. Die weiteste Anreise nahmen die Feuerwehrler aus Schweinfurt auf sich. Sogar aus Chodau war ein Fahrzeug gekommen. Besonders nennenswert sind außerdem die Freunde aus dem Osten: Sie kommen aus Landwüst, Markneukirchen und Raun aus der Gegend Bad Elster. Jede Gruppe erhielt zum Dank für ihr kommen einen Glaspokal.

Ziel der Ausfahrt am Nachmittag war nach einer kurzen Runde über Konnersreuth der Johannisplatz in Waldsassen. Das Motiv der zahlreichen Feuerwehrfahrzeuge mit der Basilika im Hintergrund lockte so manche Fotografen an. "Uns war diesmal wichtig, eine kürzere Ausfahrt zu haben, da manche Fahrzeuge eine Strecke wie letztes Jahr nach Marktredwitz leider nicht mehr durchhalten", erklärte Dr. Wolfgang Fortelny. Nach der Rückkehr zum Gerätehaus machten sich viele Oldtimerfreunde wieder gestärkt durch die zahlreichen Speisen der Waldsassener Wehr auf den Heimweg.



Unfall, Brand und Fahrradsturz


So manch ein Waldsassener wundert sich: Feuerwehr und Rotes Kreuz sind immer wieder an unterschiedlichen Orten im Stadtbereich unterwegs. Aber nicht die Aktiven, sondern die Jugendlichen üben am Wochenende Ernstfälle.

An der 24-Stunden Schicht der Jugendfeuerwehr und des Jugendrotkreuzes im Feuerwehrgerätehaus waren insgesamt 14 Jugendliche beteiligt. Los ging es am Samstagvormittag um 10 Uhr. Zu Dienstbeginn stand die Überprüfung der Gerätschaften auf der Tagesordnung. Danach wurde der Wachalltag immer wieder von Einsätzen unterbrochen, die den Jugendlichen ihr ganzes Können und Wissen abverlangten. Durch Fallbeispiele wie einen Ehestreit, heftiges Nasenbluten, einen Fahrradsturz auf der Mountainbike-Strecke in Schloppach und einer Fahrbahnreinigung nach einem Unfall wurde der abwechslungsreiche Alltag bei einer Berufsfeuerwehr simuliert. Höhepunkt war eine Brandbekämpfung am Abend in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Konnersreuth sowie ein Verkehrsunfall in der Mammersreuther Straße.

Mal war nur das BRK, mal nur die Feuerwehr, aber auch oft waren beide Organisationen gefordert. Die über 18-Jährigen durften sich dabei als Einsatzleiter oder Gruppenführer beweisen. Um sich das angenommene Szenario besser vorstellen zu können, schminkte das Team zur realistischen Unfall-Darstellung täuschend echte Wunden. Als Leitstelle fungierte die Funkzentrale im Feuerwehrgerätehaus.

Entspannung war für die jungen Männer und Frauen nach den rund 20 Einsätzen noch nicht in Sicht: Am nächsten Tag wurde Morgensport betrieben, denn zum Abschluss wurden alle Fahrzeuge und Gerätschaften wieder gereinigt und für die echten Einsätze vorbereitet.

Stolz waren die Jugendleiter, Felix Kubitschek von der Jugendfeuerwehr und Thomas Salomon vom Jugendrotkreuz, auf die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte: "An den Unfallstellen wurde ruhig und immer in Absprache mit der anderen Hilfsorganisation gearbeitet. So lernt der Nachwuchs die Arbeitsabläufe der anderen Organisation kennen, was auch später Voraussetzung für ein gutes Miteinander bei Realeinsätzen ist", lautete das Fazit.

Quelle:

Bilder: FF Waldsassen / BRK Waldsassen
Text: Der Neue Tag (flm)



Einsatzkräfte für den Ernstfall gerüstet


Verkehrsunfälle zählen zu den anspruchsvollsten Einsätzen der Feuerwehren. Dass die Waldsassener Floriansjünger hierfür gerüstet sind, zeigten sie jetzt bei der Leistungsprüfung "Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz". Geprüft wurden vier Gruppen in den Stufen eins bis sechs. Die Teilnehmer ab Stufe 2 mussten dabei eine Vielzahl an Tätigkeiten beherrschen: den korrekten Umgang mit Hebekissen, Testfragen über Gefahren an der Einsatzstelle, Erste Hilfe und ABC-Unfälle sowie Fahrzeugkunde. Zum Abschluss wurde in allen Stufen ein Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person angenommen. Dabei musste die Gruppe, bestehend aus neun Feuerwehrdienstleistenden, die Verkehrsabsicherung sowie die Betreuung und Befreiung der verletzten Person innerhalb einer Sollzeit durchführen.

Unter den Augen des Schiedsrichterteams mit Kreisbrandinspektor Lorenz Müller, Kreisbrandmeister Helmut Czepa und Ehrenkreisbrandmeister Wilhelm Horn ging dann bei der Abnahme alles glatt. An fünf Tagen war vorher unter der Regie von Michael Lochner und Lorenz Müller auf dem Hof der Feuerwehr Waldsassen geübt worden. Umso größer war deshalb die Erleichterung, als es hieß: "Alle haben bestanden!" Besonders stolz waren die Verantwortlichen auf die Teilnahme der Ortsteilwehren: Neben den 20 Aktiven aus Waldsassen waren auch 10 Aktive aus Kondrau, Münchenreuth und Querenbach dabei. "Das zeugt von einer guten Zusammenarbeit unter den Wehren", betonte Kreisbrandinspektor Lorenz Müller. Die Teilnahme von zwei Gruppen in Stufe eins sei auch das Resultat einer guten Nachwuchsarbeit. "Viele junge Teilnehmer freuen uns besonders, denn sie sind unsere Zukunft!"

Die Teilnehmer in der Übersicht: Stufe 1/Bronze : Rebecca Bruckner, Max Grüner, Justin Heinrich, Sebastian Koch, Felix Kubitschek, Matias Kunz, David Lochner, Georg Mayer, Markus Waller (alle Waldsassen), Andreas Ernstberger, Patrick Männer (Münchenreuth), David Kraus, Christoph Rustler, Dominik Schicker, Martin Schneider (Querenbach) sowie Michael Lang (Kondrau). Stufe 2/ Silber : Stefanie Bruckner, Michael Dietl, Stefan Waidhas, Dominik Zottmeier (Waldsassen) und Rita-Maria Döllinger (Querenbach). Stufe 3/ Gold : René Friedrich, Marco Gmeiner, Andreas Mittereder, Lars Siller (Waldsassen) sowie Patrick Ernstberger und Christian Übelacker (Münchenreuth). Stufe 4/Gold-Blau : Johannes Mittereder (Waldsassen). Stufe 5/ Gold-Grün : Sergiy Tkachuk (Waldsassen). Stufe 6/ Gold-Rot : Michael Lochner (Waldsassen).

Quelle:

Bilder: FF Waldsassen
Text: FF Waldsassen



Hotel lichterloh in Flammen


Cheb/Waldsassen. Fünf Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Waldsassen eilten in der Nacht zum Montag nach Cheb/Eger: Kurz vor 1 Uhr war ein Flügel des Hotels Stein nahe des Staudamms Skalka in Brand geraten.

Etwa zehn Minuten nach der Meldung trafen die ersten tschechischen Feuerwehrleute am Brandort ein. Zu diesem Zeitpunkt standen das gesamte zweite Stockwerk und das Dach in Flammen, Letzteres war zum Teil schon eingestürzt. Die Einsatzkräfte konzentrierten sich darauf, ein Übergreifen des Feuers zu verhindern. Laut Hotelleitung war der betroffene Gebäudeteil unbelegt, dennoch wurden zur Sicherheit alle Räume überprüft. Fünf Gäste wurden aus dem anderen Trakt des Hotels evakuiert.

Kurz vor 1.30 Uhr wurde auch die Feuerwehr Waldsassen alarmiert, die mit 22 Aktiven ausrückte, um die Berufsfeuerwehren Cheb und Sokolov sowie weitere umliegende Wehren zu unterstützen. Der Einsatz dauerte mehrere Stunden, gegen 4.30 Uhr konnten die Waldsassener wieder abrücken, wie Kommandant Tobias Tippmann mitteilte. Verletzt wurde bei dem Brand niemand, die Ursache und die Schadenshöhe standen am Montagabend noch nicht fest.

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Bilder: FF Waldsassen / BF Eger
Text: FF Waldsassen



Schulstunden im Feuerwehrhaus


Schon seit vielen Jahren arbeitet die örtliche Feuerwehr eng mit der Mittelschule zusammen. Im wöchentlichen Rhythmus treffen sich Mädchen und Buben der 6., 7. und 8. Ganztagesklassen für jeweils zwei Schulstunden im Feuerwehrhaus Waldsassen. Die Jugendlichen in der Arbeitsgemeinschaft werden von Tobias Tippmann und seinem Team betreut. "Mittels Theorie- und Praxiseinheiten kann ein sehr individuelles und vielfältiges Programm angeboten werden", heißt es in der Pressemitteilung.

Die Schüler erhalten Einblicke in die Aufgaben der Feuerwehr, lernen die Ausrüstung kennen und erhalten eine theoretische und eine praktische Brandschutzunterweisung. Die Gruppen werden aber auch für Reinigungsarbeiten eingesetzt und nehmen an Übungsfahrten teil. "Durch diese vielfältigen Tätigkeiten können die Teilnehmer auch ihre eigenen technischen Fähigkeiten erkennen und Herausforderungen an ihren Teamgeist und die soziale Kompetenz meistern."

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Bilder: FF Waldsassen
Text: FF Waldsassen



Löschspray statt Rauchmelder


"Bei 50 Kindern im Halbjahr wollen wir hier noch einen Anbau, sonst haben wir keinen Platz mehr!" Das fordert Feuerwehr-Vorsitzender Dr. Wolfgang Fortelny beim Neugeborenen-Empfang der Stadt Waldsassen im Gerätehaus.

19 Familien, die sich im vergangenen halben Jahr über Nachwuchs freuen durften, waren zu dem Termin gekommen. Begrüßen durfte Bürgermeister Bernd Sommer auch die Familienbeauftragte der Stadt, Diana Männer, sowie Stefanie Werner und Monika Mittereder von der Eltern-Kind-Gruppe. Mit dabei waren auch die Kommandanten der Ortsteilwehren sowie der Waldsassener Kommandant Tobias Tippmann.

Immer griffbereit

Tippmann informierte dann auch über die in diesem Jahr erstmalig verschenkten Lösch-Sprays. "Da ab dem 1. Januar 2018 die Rauchmelder in jedem Haushalt Pflicht sind und diese nun jeder haben sollte, gibt es ab jetzt Lösch-Sprays zum Bekämpfen von Entstehungs-Bränden." Die Vorteile gegenüber einem Feuerlöscher bestünden darin, dass die Sprays griffbereit gelagert werden könnten und über ein geringes Gewicht verfügten. "Da Feuerlöscher in der Wohnung keine Pflicht sind, sollte jeder zumindest ein solches Spray zu Hause haben", wünschte sich Tippmann.

Familienbeauftragte Diana Männer informierte die Eltern über die verschiedenen Angebote im Ort. "Wir haben viele hervorragende Einrichtungen in Waldsassen." Auch die Schulen und Kindergärten seien gut ausgestattet. Insbesondere auch das Netzwerk "Koki" sei eine Möglichkeit für manche Familien, Hilfe zu bekommen.

Aufnahme ab September

Monika Mittereder und Stefanie Werner forderten die Väter und Mütter dazu auf, den Austausch mit anderen Familien zu suchen. "In der Krabbelgruppe habe man hierzu die perfekte Möglichkeit. Man könne Ideen für zu Hause sammeln, Freundschaften schließen und mit seinen Kindern an vielen Aktivitäten teilnehmen. Eine Neuaufnahme sei erst ab September möglich, anmelden sollte man sich aber jetzt schon, so die Empfehlung.

Als Präsent erhielten die Familien der Neugeborenen neben dem Löschspray auch ein Lätzchen mit dem Stadtwappen sowie einige Müllsäcke. "Ich habe gehört, dass es mit dem Müll einige Probleme gibt, da sollen Ihnen diese Säcke etwas helfen", so Sommer.

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Bilder: FF Waldsassen
Text: Der Neue Tag (flm)



Aufblasbarer Eisretter und Drehleiter


Eine Eisrettungsübung veranstaltete die Wasserwacht-Ortsgruppe gemeinsam mit der Feuerwehr Waldsassen. Bei der Aktion am Freitagabend in der Parkanlage Schwanenwiese führten Wasserwacht-Einsatzleiter Gerald Riederer und Feuerwehr-Kommandanten Tobias Tippmann Regie.
"Die Übung wurde durchgeführt, um die Möglichkeiten des jeweils anderen kennenzulernen und für den Notfall bereit zu sein", heißt es dazu in der Pressemitteilung. Wasserwacht und Feuerwehr erprobten verschiedene Möglichkeiten, die Person aus dem Eis zu holen. Als praktikabelstes Einsatzmittel der Wasserwacht stellte sich der aufblasbare Eisretter heraus. Zuletzt wurde versucht, den eingebrochenen Personen mit der Drehleiter an Land zu bringen. Bei einer gemeinsamen Einsatznachbesprechung wurden die Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden erörtert. Beide Organisationen fanden die Übung sehr lehrreich.

Wasserwacht wie Feuerwehr warnen in diesem Zusammenhang die Bevölkerung ausdrücklich vor dem Betreten zugefrorener Gewässer. "Wenn Sie die Dicke der Eisdecke falsch einschätzen und einbrechen, sind Sie in großer Gefahr", heißt es in der Pressemitteilung der Lebensretter: "Ihr Körper kühlt sehr schnell aus und Sie können sich nicht lange am Eisrand halten, da Ihnen mit der Zeit die Kraft ausgeht." Im schlimmsten Fall könne dies zum Ertrinkungstod führen.

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Bilder: FF Waldsassen
Text: Wasserwacht Waldsassen





"Mit Bedauern", verabschiede er seinen Freund aus dem Vorstand, sagte Dr. Wolfgang Fortelny : Hermann Müller stellte sich, nachdem er 30 Jahre lang das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden ausgeübt hatte, nicht mehr zur Wiederwahl. "Du hast mir immer den Rücken freigehalten."

Müller war von 1976 bis 1982 Vertrauensmann, von 1982 bis 1988 Schriftführer und ab diesem Zeitpunkt stellvertretender Vorsitzender und Kommandant. Das Amt des Wehrführers legte er 2012 ab. Auch Kommandant Tobias Tippmann bedauerte den Rückzug. Eine Bitte, so beide, hätten sie jedoch im Hinblick auf das Fest zum 150-jährigen Bestehen im August 2019: "Bitte unterstütze uns bei der Festschrift. Du warst überall dabei und hast das entsprechende Wissen!" Als Dank erhielt Müller einen Glaspokal sowie einen Wurstkorb. Aus dem aktiven Dienst verabschieden musste Kommandant Tobias Tippmann Wilfried Reichl . Mit 62 Jahren entschied sich dieser dafür, künftig bei Einsätzen nicht mehr mit auszurücken. Reichl trat am 16. April 1971 in die Wehr ein und wurde in fast 47 Jahren aktiver Dienstzeit bis zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Jahrelang war er als Vertrauensmann, Zeugwart, Kassenprüfer und vor allem als Gerätewart tätig. Auch er erhielt als Dank einen Wurstkorb und wurde eingeladen, am monatlichen Treffen der Feuerwehrsenioren teilzunehmen: "Da ist bestimmt ein Platz für dich frei!", war sich Tippmann sicher.

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Bilder: FF Waldsassen
Text: Der Neue Tag (flm)



Aufwärtstrend bei Feuerwehr


Ende Juli das Sommerfest. Und dann im Jahre 2019 das Jubiläum: Zum 150-jährigen Bestehen ist sogar ein Festzug ankündigt.

Auf die besonderen Termine verwies Vorsitzender Dr. Wolfgang Fortelny bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr. Bei dem Treffen im Gasthof "Prinzregent Luitpold" ging es aber vor allem um die Rückschau. Die Gemeinschaft zählt 543 Mitglieder - davon 432 fördernde, 88 aktive, 14 passive sowie 9 Ehrenmitglieder. "Somit haben wir ein Plus von 7 Mitgliedern zum vergangenen Jahr, was in einem Zeitalter, in dem das Ehrenamt immer weniger Wertschätzung erhält, sehr positiv zu bewerten ist."

Stolz war der Vorsitzende auch auf den Zuwachs in der Schülergruppe: "Mit 9 Neuzugängen legen wir den Grundstock für die aktive Mannschaft." Die Planungen für das Fest zum 150-jährigen Bestehen der Wehr laufen; der Festausschuss habe bereits einige Male getagt. Fortelny bedankte sich bei Stellvertreter Hermann Müller für die Zusammenarbeit und lobte die Kameradschaft: "Sie kann uns helfen, den Aufwärtstrend beizubehalten."

Kommandant Tobias Tippmann verwies auf 109 Einsätze - 21 Brandeinsätze, 71 technische Hilfeleistungen sowie 17 sonstige. Die Brandeinsätze wären häufig nur von geringerem Ausmaß gewesen. "Dies ist vor allem dem mittlerweile guten vorbeugenden Brandschutz, auch in Privatwohnungen, zu verdanken." Prägend gewesen wäre der Großbrand in Schottenhof. Außerdem nannte der Sprecher die beiden grenzüberschreitenden Einsätze am "Asia Dragon Bazar" und beim Brand einer Fahrzeughalle in Eger. Bei den technischen Hilfeleistungen kam es laut Tippmann häufig zur Amtshilfe für den Rettungsdienst, um Personen aus höheren Stockwerken mit der Drehleiter schonend nach unten zu bringen. Am häufigsten bei Ausbildungsveranstaltungen anwesend war Georg Mayer mit 45 Teilnahmen. Bei den 162 weiteren Terminen waren Brandschutzunterweisungen bei örtlichen Betrieben sowie Brandschutzerziehungen vom Kindergarten an bis hin zur "Feuerwehr-AG" der Mittelschule ein wesentlicher Bestandteil - und eine Aktion zur Nachwuchswerbung: "Da sind schon einige in umliegende Feuerwehren eingetreten", zeigte sich Tippmann zufrieden. Jugendwart Felix Kubitschek berichtete von einem erfolgreichen Jahr der Jugendfeuerwehr. Auf einen höheren Kassenstand verwies Roman Kirschbaum. Die Kassenprüfer Rudolf Böhm, Thomas Mittereder und Wilfried Reichl bescheinigten dem Kassier korrekte Arbeit.

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Bilder: FF Waldsassen
Text: Der Neue Tag (flm)



Vertrauen für bewährte Leute


Die Wahl der Kommandanten ging der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr am Samstagabend im Gasthof "Prinzregent Luitpold" voraus. Vor sechs Jahren trat Tobias Tippmann als Kommandant die Nachfolge von Hermann Müller an.

Christian Burger unterstützte ihn als Stellvertreter. Am Wochenende wurde das Führungsduo bestätigt und leitet nun für weitere sechs Jahre die Wehr. Tippmann erhielt dabei alle 44 gültigen Stimmen. Auf Christian Burger entfielen 41 der 42 gültigen Stimmen. Wählen durften alle 46 anwesenden aktiven Feuerwehrdienstleistenden ab 16 Jahren. Bürgermeister Bernd Sommer leitete den Wahlausschuss gemeinsam mit den beiden Verwaltungskräften der Stadt, Johannes Brunner und Andrea Ernstberger. Sommer lobte die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt und Wehrleitung: "Auf euch ist immer Verlass!"

Auch Vorsitzender Dr. Wolfgang Fortelny war mit der Entwicklung in den vergangenen Jahren sehr zufrieden und gratulierte den Führungskräften zur Wiederwahl. Tobias Tippmann bedankte sich bei seinem Stellvertreter für die Unterstützung: "Ich hoffe, dass wir weiterhin so erfolgreich zusammenarbeiten."

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Bilder: FF Waldsassen
Text: Der Neue Tag (flm)



Jahreshauptversammlung der Jugendwehr


Viel zu berichten hat Felix Kubitschek aus seinem ersten Amtsjahr als Jugendwart bei der Feuerwehr Waldsassen. Bei den Neuwahlen der Nachwuchstruppe gibt es einige Änderungen.
In ihrem Jahresrückblick im Gerätehaus konnte die Jugendfeuerwehr Waldsassen auf 66 Termine verweisen. Ein Höhepunkt war das Zeltlager in den Sommerferien am Zeitler-Weiher. Am Wissenstest im vergangenen Herbst nahmen neun Jugendliche teil. Besonders auf die von Rebecca Bruckner absolvierte Stufe VII waren die Verantwortlichen stolz. Erfreulich sei auch die Anzahl von derzeit 26 Mitgliedern, 9 davon kamen allein im vergangenen Vereinsjahr hinzu. Der Schülergruppe gehören 16, der Jugendgruppe 10 Nachwuchskräfte an.

Einweisungen und Übungen

In den 34 Gruppenstunden der Schülergruppe waren unter anderem Funk und Kartenkunde, das Arbeiten mit Löschschaum aber auch gesellige Themen wie ein Grill- oder Spieleabend ein Bestandteil. Bei den 32 Terminen der Jugendgruppe wurden die Teilnehmer schon mehr gefordert: Hier standen die Einweisungen in verschiedene Gerätschaften oder auch eine Einsatzübung zu einem Verkehrsunfall auf dem Programm. Sowohl in der Schüler- als auch in der Jugendgruppe lobten die Betreuer die rege Teilnahme an den Veranstaltungen: "Macht bitte so weiter, dann bereitet es auch uns noch mehr Spaß!", betonte Felix Kubitschek. Am häufigsten bei den Treffen der Schülergruppe präsent waren Lukas Dietl und Timo Saller mit jeweils 30 Besuchen. Hannes Lochner und Florian Müller waren mit jeweils 24 Gruppenstunden in der Jugendgruppe am häufigsten anwesend.

Kassier Samuel Bachofner verwies in seinem Bericht auf eine positive Bilanz mit einem Zuwachs von rund 500 Euro. Zahlreichen Spenden sei es zu verdanken, dass trotz des eigenfinanzierten Zeltlagers im August wieder die Möglichkeit bestehe, abwechslungsreiche und interessante Gruppenstunden im Laufe dieses Jahres zu gestalten.

Spannend wurde es dann bei den Neuwahlen: Bei der Wahl zum Gruppensprecher ging Florian Müller nach einer Stichwahl als Sieger hervor, Jennifer Bruckner wurde seine Stellvertreterin. Das Amt des Kassiers übernimmt Andreas Rothaler. Auch dieses Ergebnis stand erst nach einer Stichwahl fest. Die Kasse werden Hannes Lochner und Samuel Bachofner prüfen.

Überrascht wurden die Mitglieder dann noch durch die Anschaffung neuer Kleidungsstücke: Hier wurden sowohl neue Schutzanzüge als auch neue Uniformjacken gekauft. Im Laufe des Jahres seien außerdem noch ein "Berufsfeuerwehr-Tag" mit dem Jugendrotkreuz sowie ein Treffen mit der Jugendfeuerwehr des Patenvereins in Nabburg geplant.

"Wir-Gefühl" gestärkt

Am Ende bedankte sich Jugendwart Felix Kubitschek bei seinen vielen Helfern, besonders bei Stellvertreter Florian Sandner und den Schülerwarten Georg Mayer und Rebecca Bruckner. Kommandant Tobias Tippmann betonte, dass durch die Jugendwehr gut ausgebildete junge Leute in die aktive Wehr aufrückten. Durch gemeinsame Aktionen werde zudem das "Wir-Gefühl" gestärkt, das später im aktiven Dienst ein bedeutender Faktor sei. Auch der Einsatz der Jugendlichen beim Sommerfest sei enorm wichtig, so Tippmann. Dabei blickte er auch schon auf das Fest zum 150-Jährigen der Wehr im Jahr 2019 voraus: "Da zähle ich auf euch!"

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Bilder: FF Waldsassen
Text: Der Neue Tag (flm)



750 Euro für Jugendarbeit


"So viele Bäume wie dieses Jahr hatten wir wohl noch nie. Und das spiegelt sich auch in der Spendensumme wider." Zufrieden zeigten sich die Organisatoren der diesjährigen Christbaum-Abholaktion. Mitte Januar waren die JU Waldsassen und die KLJB Kondrau wieder auf Tour gegangen. Als Spendenempfänger wurden diesmal die Jugendfeuerwehren Waldsassen und Kondrau ausgewählt. Bereits im Vorfeld hatten die Organisatoren eifrig für die Aktion geworben - mit Erfolg. So kamen insgesamt 750 Euro zusammen. Bei der Spendenübergabe im Gerätehaus der Klosterstadt durfte sich die Jugend der Feuerwehr Waldsassen mit ihren 26 Mitgliedern über 500 Euro freuen, die Kondrauer Jugendwehr, die 13 Mitglieder umfasst, erhielt 250 Euro. Bei einer gemütlichen Runde im Florianstüberl fand anschließend ein reger Informationsaustausch statt. So war zu erfahren, dass die Jugendfeuerwehr Waldsassen die Spende für die Finanzierung der "Berufsfeuerwehr-Nacht" nutzen will. Dabei werden die Jugendlichen der Feuerwehr und des BRK im Gerätehaus eine 24-Stunden-Schicht mit verschiedenen Übungen und Rettungseinsätzen durchführen. Die Kondrauer Jugend will die Spende für die Finanzierung verschiedener Veranstaltungen und Übungen, die über das ganze Jahr anfallen, verwenden. Des Weiteren entstand auch die Idee, einen gemeinsamen Grillabend der beiden Jugendfeuerwehren durchzuführen, um das gute Verhältnis noch weiter zu vertiefen.

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Bilder: FF Waldsassen
Text: Der Neue Tag (flm)




Aktive der Feuerwehr besuchten kürzlich das Kinderhaus St. Michael: Roman Kirschbaum, Martin Stingl und Kommandant Tobias Tippmann brachten den Mädchen und Buben bei, was eine Flamme alles zum Brennen benötigt und welche Gefahren vom Feuer ausgehen. Auch die Rauchmelder und Warnsysteme in Gebäuden war Thema. Jeder der 30 Kinder durfte auch einmal einen Notruf mit einem speziellen Übungstelefon absetzen. "Sehr gespannt waren die Vorschulkinder, als sich ein Feuerwehrmann als Atemschutzgeräteträger verkleidete", heißt es in der Pressemitteilung.

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Text: Der Neue Tag
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43. Vereinsschafkopf


Rudolf Böhm ist neuer Schafkopf-Vereinsmeister der Feuerwehr. Beim 43. vereinsinternen Wettbewerb, den Ehrenkommandant Hermann Müller wieder organisiert hatte, setzte sich der Stadtrat unter den 24 Schafkopfern als bester Teilnehmer als Sieger durch – mit 226 Punkten gegenüber dem Vorjahressieger Tobias Meier. Er kam auf 223 Punkte. Dritter wurde Alfred Bruckner mit 209 Punkten. Mehrere Punktegleichstände machten es den Auswertern nicht leicht, aufgrund des engen Wettkampfes die richtigen Platzierungen zu ermitteln.
Der neue Vereinsmeister erhielt einen Wanderpokal und einen Geldbetrag sowie einen vom Vorjahresgewinner gestifteten Siegerpokal. Alle anderen Teilnehmer konnten aus Sachpreisen auswählen. Fortelny gratulierte dem „verdienten Sieger“ und betonte, dass bei einer solchen Veranstaltung immer der Spaß im Vordergrund stehe. Kommandant Tobias Tippmann hatte zahlreiche Sachspenden von Geschäftsleuten und Mitgliedern gesammelt.

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Bilder: FF Waldsassen
Text: Der Neue Tag (flm)



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