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Brandschutztipps

An Weihnachten: Vorsicht bei Kindern im Haushalt!

Echte Kerzen verbreiten an Weihnachten mit ihrem warmen Schein besinnliche Stimmung, beleuchten Christbaum, Adventskranz und Gabentisch. Jedoch kann das faszinierende Flackern vor allem Kinder dazu verleiten, die Gefahren des Feuers zu vergessen. Erwachsene sollten durch umsichtigen Umgang mit Feuer als gutes Beispiel vorangehen.

Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland in der Weihnachtszeit mehrere tausend folgenschwere Brände, die durch den sorgsameren Umgang mit Kerzen und die größere Verbreitung von Rauchmeldern vermieden werden könnten.

Neun einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

Sonnenstrahlen glitzern auf dem Eis, laden zum Spaziergang oder zur Schlittschuhtour ein – und verbergen die Gefahren, die auf der Eisfläche lauern. Trotz knackigen Frost der vergangenen Tage wird ist es noch nicht sicher auf der Eisfläche. Wer sich trotzdem aufs Eis wagen will, sollte einige einfache Ratschläge beherzigen:

Nehmen Sie Warnungen der örtlichen Behörden vor dem Betreten von Eisflächen sehr ernst! Eis kann seine Tragfähigkeit äußerst schnell verändern. Dies ist für Laien nur sehr schwer einzuschätzen.

Innerhalb von drei bis vier Minuten in kaltem Wasser (drei bis vier Grad) erschlaffen die Muskeln, der Körper erlahmt, die eingebrochene Person geht unter. Daher ist die sofortige Alarmierung der Hilfskräfte über die europaweit einheitliche Rufnummer 112 lebenswichtig, denn sie gewährleistet schnelle Hilfe.

Brandschutztipps zu Silvester

Jedes Jahr zu Silvester beginnt auch wieder die Zeit der Unfälle und Brände durch Leichtsinn und falsche Handhabung von Feuerwerkskörpern, deren Gefahren immer wieder unterschätzt werden.

Neben Verbrennungen sind Hörschäden eine große Gefahr beim Umgang mit Knallkörpern. In einem Abstand von weniger als zwei Metern erreichen Feuerwerkskörper Spitzenpegeln von 145 bis 160 dB (zum Vergleich: ein Düsenflugzeug liegt bei etwa 150 dB). Die Folgen sind Hörschäden wie Knalltrauma, Tinnitus oder Hörstürze. Häufig sind diese Hörschäden irreparabel. Kinder sind besonders gefährdet.

Die Verwendung von Signalmunition und Seenotrettungsraketen sowie das Abschießen von Munition aus Schusswaffen aller Art als Silvesterknallerei stellt eine erhebliche Gefahr für Leben und Gesundheit dar und ist verboten.

Unsachgemäßes Hantieren, Abfeuern unter Alkohol, verantwortungslose Weitergabe von Feuerwerkskörper an Kinder, fehlerhafte Feuerwerksköper, Witterungseinflüsse, selbstproduzierte Knallkörper, illegale Böller sowie Rowdytum mit Feuerwerkskörper führen jährlich zu zahlreichen Unfällen mit Personenschäden sowie Sachschäden.

Tipps für einen sicheren und guten Rutsch